Die Anleitung beschrieb Supabase Cloud mit Dashboard-Knopf. Tatsaechlich laeuft
Supabase per Docker auf einem eigenen LXC (scripts/supabase-setup.sh), ohne
Cloud-Dashboard. Der Weg geht ueber POSTGRES_PASSWORD in supabase/docker/.env
plus ALTER USER, mit pg_dumpall als Rueckfahrkarte -- das Passwort steckt an
mehreren Stellen, ein halber Wechsel legt die Datenbank lahm.
Ergaenzt um die Ports und eine ehrliche Einordnung: Die Datenbank hoert auf
einer privaten LAN-Adresse, dieser Schritt hat von den dreien die niedrigste
Prioritaet.
v1.117.1
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Erste Abarbeitung des Repository-Audits (siehe TODO.md).
Sicherheit:
- Rate-Limiting für alle vier Auth-Endpunkte. Sie waren unbegrenzt aufrufbar,
also beliebig viele Mails über den eigenen SMTP-Zugang und beliebig viele
Rateversuche auf Verifizierungscodes.
- Passwort-Reset-Token nur noch als SHA-256-Hash in der Datenbank. Bisher
Klartext: Lesezugriff auf die DB genuegte zur Kontouebernahme.
- Tote Mock-Login-Route entfernt. Sie verglich gegen ein hartcodiertes
Fake-Passwort und war ueber die Middleware-Ausnahme fuer /api/auth/*
ohne Anmeldung erreichbar.
- Passwort-Reset auf bcrypt-Kosten 12, wie beim Signup.
Reparaturen:
- npm test rief jest auf, obwohl es weder Jest-Config noch Jest-Tests gibt.
Zeigt jetzt auf Playwright; jest/ts-jest/@types/jest entfernt.
- Falscher sonar.projectKey im Workflow.
Verifiziert per tsc gegen die geaenderten Bereiche: keine neuen Typfehler.
v1.117.0
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