eslint.ignoreDuringBuilds stand auf true, der Build verschluckte also jede
Lint-Meldung. Im gesamten Projekt gab es genau zwei echte Errors -- beide
"let json" statt "const json" in SettingsSidebar.tsx. Behoben, Schalter aus,
next lint endet mit Exit 0.
Die 695 Warnungen (470 no-explicit-any, 209 ungenutzte Variablen, 11
unvollstaendige Hook-Abhaengigkeiten) blockieren den Build nicht. Die
Hook-Warnungen sind davon die interessantesten, weil daraus echte Bugs
entstehen -- stehen als eigener Punkt in TODO.md.
Naechster Schritt ist typescript.ignoreBuildErrors; der volle tsc-Lauf
dauert wegen WeeklyView.tsx ueber 15 Minuten und laeuft noch.
v1.117.4
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.env.production.save und .env.local geloescht (per shred ueberschrieben) --
beide waren identische Kopien derselben Zugangsdaten. In deployment-notes.md
und INFRASTRUCTURE_REQUIREMENTS.md sind die Klartext-Werte durch Platzhalter
ersetzt, die Dateien bleiben als Dokumentation lesbar.
Ausserhalb der Git-Historie liegt damit kein Zugangsdatum mehr im Projekt.
Das alte NEXTAUTH_SECRET und SMTP_PASSWORD sind laut Nutzer rotiert und
ausser Betrieb; offen bleibt allein der Status des Datenbank-Passworts
(Pruefbefehl in TODO.md Block F).
v1.117.3
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Das Audit hatte nur src/ nach Passwoertern durchsucht -- zu eng. Betroffen
sind vier getrackte Dateien, nicht eine:
- INFRASTRUCTURE_REQUIREMENTS.md fuehrt das DB-Passwort unverschleiert als
"**Password**: ..." auf, dazu SMTP und NEXTAUTH_SECRET
- deployment-notes.md enthaelt DATABASE_URL und NEXTAUTH_SECRET
- tests/debug/db-connection-test.spec.ts eine Connection-URL samt echter IP
- .env.production.save, der urspruengliche Fund
Die ersten beiden und .env.production.save sind aus dem Index genommen
(lokal bleiben sie), im Testskript ist das Passwort ersetzt. .gitignore
greift jetzt auf .env* statt auf feste Namen -- genau daran war
.env.production.save vorbeigerutscht.
Im Git liegen zwei verschiedene DB-Passwoerter: eines aus dem alten
Docker-Compose-Setup (@db:5432, vermutlich tot), eines aus dem
Supabase-Zugang. Ob letzteres noch aktiv ist, klaert der Pruefbefehl
in TODO.md Block F.
v1.117.2
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Erste Abarbeitung des Repository-Audits (siehe TODO.md).
Sicherheit:
- Rate-Limiting für alle vier Auth-Endpunkte. Sie waren unbegrenzt aufrufbar,
also beliebig viele Mails über den eigenen SMTP-Zugang und beliebig viele
Rateversuche auf Verifizierungscodes.
- Passwort-Reset-Token nur noch als SHA-256-Hash in der Datenbank. Bisher
Klartext: Lesezugriff auf die DB genuegte zur Kontouebernahme.
- Tote Mock-Login-Route entfernt. Sie verglich gegen ein hartcodiertes
Fake-Passwort und war ueber die Middleware-Ausnahme fuer /api/auth/*
ohne Anmeldung erreichbar.
- Passwort-Reset auf bcrypt-Kosten 12, wie beim Signup.
Reparaturen:
- npm test rief jest auf, obwohl es weder Jest-Config noch Jest-Tests gibt.
Zeigt jetzt auf Playwright; jest/ts-jest/@types/jest entfernt.
- Falscher sonar.projectKey im Workflow.
Verifiziert per tsc gegen die geaenderten Bereiche: keine neuen Typfehler.
v1.117.0
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