My-Weekly-ToDo-List/TODO.md
mARTin-B78 cd59c02995
Some checks are pending
Playwright Tests / test (push) Waiting to run
Test and SonarQube / quality (push) Waiting to run
refactor: Geraeteeinstellungen und Formatierungs-Helfer auslagern
Dritter Schnitt an WeeklyView.tsx (D1):
- src/lib/weekly/device-settings.ts: Cookie-Helfer plus die vier
  Schluessellisten, die bewusst nur im Cookie und nicht in der Datenbank
  gehalten werden
- src/lib/weekly/format.ts: stripHtml, invertColor, isAllDayEvent,
  getSomedaySlotCount

11.655 -> 11.556 Zeilen. Mit npm run build verifiziert (Exit 0).

Damit sind die reinen Funktionen ohne Komponenten-State heraus, insgesamt
11.906 -> 11.556 (rund 3 %). Der Rest ist die Komponente selbst: JSX und
Handler auf gemeinsamem State. Jeder weitere Schnitt braucht echtes
Props-Design statt Verschieben.

v1.117.7

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 09:11:31 +02:00

306 lines
16 KiB
Markdown

# To-do — Repository-Audit vom 2026-09-06
Abarbeitungsliste aus dem Repository-Audit. Reihenfolge ist bewusst gewählt:
schnelle Sicherheitsgewinne zuerst, das große Refactoring zuletzt.
Abhaken mit `[x]`. Die Nummern in Klammern entsprechen den Punkten aus dem Audit.
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## Block A — Schnell erledigt, sofortiger Gewinn
### A1. Tote Mock-Login-Route entfernen (Audit 3)
- [x] `src/app/api/auth/login/route.ts` löschen
- [x] Prüfen, dass niemand sie aufruft (`grep -rn "api/auth/login" src/`)
- [ ] Commit + Version bumpen
**Warum:** Altcode aus der Anfangszeit. Vergleicht gegen ein hartcodiertes Fake-Passwort
(`$2b$10$examplehashedpassword`), erzeugt ein bedeutungsloses `mock-jwt-token-…` und setzt es
als Cookie. Weil die Middleware `/api/auth/*` bewusst durchlässt, ist die Route **ohne Login
von außen erreichbar** und schreibt jede probierte E-Mail per `console.log` ins Log.
Kein Login-Bypass (der Vergleich schlägt immer fehl), aber unnötige Angriffsfläche.
### A2. `npm test` reparieren (Audit 6)
- [x] Entscheiden: Jest raus oder Jest einrichten
- [x] `package.json`: `"test"` auf das zeigen lassen, was wirklich existiert (Playwright)
- [x] `"test:e2e"` für Playwright ergänzen
- [x] Debug-Skripte in `tests/` aussortieren (siehe unten)
**Warum:** `"test": "jest"` — aber es gibt **keine Jest-Config und keinen einzigen Jest-Test**.
Die 15 Dateien in `tests/` sind Playwright-Specs, und die Namen verraten den Charakter:
`login-debug.spec.ts`, `css-debug-test.spec.ts`, `login-simple-debug.spec.ts`. Wegwerf-Skripte,
keine Regressionstests. `npm test` läuft ins Leere.
**Aufräumen:** Die reinen Debug-Skripte löschen, die brauchbaren behalten und benennen.
### A3. `dev`-Branch auflösen (Audit 5)
- [ ] Die vier Maßnahmen aus `f6c4a21` frisch auf `main` anwenden (siehe A1, B1, B2)
- [ ] `dev` auf `main` zurücksetzen **oder** löschen
- [ ] `CLAUDE.md`: Branch-Strategie an die gelebte Praxis anpassen
**Warum:** Commit `f6c4a21` vom 04.07.2026 behebt bereits Rate-Limiting, Token-Hashing,
die Mock-Route und die Secret-Datei — wurde aber nie gemerged. `dev` fehlen inzwischen
**70 Commits** von `main`, ein Merge würde alte Dateistände zurückholen. Deshalb:
Commit als *Vorlage* nehmen, Änderungen neu anwenden, `dev` danach entsorgen.
`CLAUDE.md` beschreibt einen `dev` → `main`-Workflow, der faktisch nicht gelebt wird
(alles läuft direkt auf `main`). Doku an die Realität anpassen ist ehrlicher.
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## Block B — Sicherheit
### B1. Rate-Limiting auf den Auth-Endpunkten (Audit 4)
- [x] Sliding-Window-Limiter in `src/lib/rate-limit.ts` anlegen
- [x] Einbinden in `signup`
- [x] Einbinden in `resend-verification`
- [x] Einbinden in `reset-password`
- [x] Einbinden in `verify-email`
- [x] Limits dokumentieren (Vorschlag: 5 Versuche / 15 Minuten je IP)
**Warum:** Im gesamten `src/` ist **kein Limiter** vorhanden. Signup, Passwort-Reset und
Verification-Mails sind unbegrenzt aufrufbar — Einladung zum Missbrauch deines SMTP-Zugangs.
### B2. Passwort-Reset-Token nur als SHA-256-Hash speichern (Audit 4)
- [x] Beim Erzeugen: Klartext per Mail, **Hash** in die DB
- [x] Beim Einlösen: eingehenden Token hashen, dann vergleichen
- [ ] Migration für bestehende Tokens (einfachster Weg: alle invalidieren)
**Warum:** `src/app/api/auth/reset-password/route.ts:28` legt `passwordResetToken` im
**Klartext** ab. Wer Lesezugriff auf die Datenbank hat, kann fremde Konten übernehmen.
Der Token selbst kommt aus `crypto.randomUUID()` — das ist in Ordnung, nur die Ablage nicht.
### B3. Secrets aus dem Git entfernen und rotieren (Audit 2)
- [x] `.env.production.save` und `.env.local` gelöscht (mit `shred` überschrieben)
- [x] `.gitignore` auf `.env*` erweitert (Ausnahme `.env.example`)
- [x] `NEXTAUTH_SECRET` neu erzeugt — 44 Zeichen, geprüft
- [x] `SMTP_PASSWORD` neu gesetzt
- [x] `deployment-notes.md` und `INFRASTRUCTURE_REQUIREMENTS.md` aus dem Index entfernt
- [x] Klartext-Werte in beiden Dateien durch Platzhalter ersetzt
- [x] Passwort aus `tests/debug/db-connection-test.spec.ts` entfernt
- [x] Nach dem Wechsel neu eingeloggt
- [ ] Entscheiden: Historie umschreiben oder belassen (Empfehlung: belassen)
- [ ] Prüfen, ob eines der geleakten DB-Passwörter noch aktiv ist (siehe F1)
**Warum:** `.env.production.save` ist eingecheckt und enthält **echte Werte** —
`DATABASE_URL` (70 Zeichen), `NEXTAUTH_SECRET` (20 Zeichen), `SMTP_PASSWORD` (20 Zeichen).
`.gitignore` listet `.env.production`, die `.save`-Endung fällt durchs Raster.
Drin seit Commit `da8d019`.
**Entwarnung:** Das GitHub-Repo ist **privat** — nicht öffentlich abgreifbar. Die Werte
stehen aber in der kompletten Historie, in jedem Klon und auf Gitea.
Anleitung siehe [`docs/secret-rotation.md`](docs/secret-rotation.md).
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## Block C — Build und Typsicherheit
### C1. Build darf Fehler nicht mehr verschlucken (Audit 1)
- [x] **Schritt 1:** `eslint.ignoreDuringBuilds` in `next.config.js` auf `false`
- [x] Gemeldete ESLint-Fehler abarbeiten — es waren nur **2** (`prefer-const` in
`SettingsSidebar.tsx`), verifiziert: `next lint` endet jetzt mit Exit 0
- [ ] **Schritt 2:** `npm run type-check` laufen lassen, Fehlerzahl notieren
- [ ] Fehler abarbeiten — modulweise, nicht auf einmal
- [ ] **Schritt 3:** `typescript.ignoreBuildErrors` auf `false`
- [ ] **3 Dateien mit `@ts-nocheck`** aufspüren und entschärfen — die überspringen den
Typecheck vollständig, `ignoreBuildErrors: false` würde sie gar nicht erfassen
- [ ] `any`-Stellen reduzieren — ESLint zählt **470** `no-explicit-any` — fortlaufend, kein Blocker
- [ ] **209** ungenutzte Variablen (`no-unused-vars`) aufräumen — fortlaufend
- [ ] **11** unvollständige Hook-Abhängigkeiten (`react-hooks/exhaustive-deps`) prüfen —
die sind die gefährlichsten der Warnungen, weil daraus echte Bugs entstehen
**Warum:** `next.config.js` hat `ignoreDuringBuilds: true` **und** `ignoreBuildErrors: true`.
`tsconfig.json` sagt zwar `strict: true`, das ist aber wirkungslos, weil der Build die Fehler
gar nicht meldet. **Ein Typfehler fällt nicht beim Bauen auf, sondern erst als kaputte Seite
im Browser.** Ein erfolgreicher Build ist derzeit *kein* Beweis, dass der Code korrekt ist.
**Achtung Reihenfolge:** Erst ESLint, dann TypeScript. Beides gleichzeitig abzuschalten
blockiert jeden Deploy, bis alles behoben ist.
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## Block D — Struktur
### D1. Dateien über 4000 Zeilen aufteilen (Audit 7)
Betroffen sind genau zwei Dateien:
| Datei | Zeilen |
|---|---:|
| `src/components/WeeklyView.tsx` | 11.556 *(war 11.906)* |
| `src/components/SettingsSidebar.tsx` | 5.445 |
**Voraussetzung:** C1 muss laufen — ohne Typecheck ist ein Refactoring dieser Größe
Blindflug. Ebenso hilfreich: A2, damit es überhaupt Tests gibt.
#### WeeklyView.tsx → Zielstruktur
- [x] Typen nach `src/lib/weekly/types.ts` (7 Typen, 97 Zeilen) — Build verifiziert
- [ ] `src/components/weekly/` anlegen
- [x] Datums-/Zeitraster-Helfer nach `src/lib/weekly/date-utils.ts` (13 Funktionen, 202 Zeilen)
- [x] Cookie-/Geräteeinstellungen nach `src/lib/weekly/device-settings.ts`
- [x] Formatierungs-Helfer nach `src/lib/weekly/format.ts`
- [ ] `getWeekNumber` existiert **dreimal** im Projekt (WeeklyView, `WeekPrintModal.tsx`,
`api/user/export-week-view/route.ts`) — Duplikate gegen `date-utils.ts` ersetzen,
vorher die drei Implementierungen auf Gleichheit prüfen
- [ ] Drag & Drop in einen Hook `useTaskDragDrop.ts`
- [ ] Someday-Listen in `SomedayLists.tsx`
- [ ] All-Day-Leiste in `AllDayBar.tsx`
- [ ] Zeitraster + Tagesspalten in `TimeGrid.tsx` / `DayColumn.tsx`
- [ ] Einstellungs-Flyouts in `QuickSettingsPanel.tsx`
- [ ] Daten-Laden in `useWeeklyData.ts`
- [ ] `WeeklyView.tsx` bleibt als Orchestrator übrig
#### SettingsSidebar.tsx → Zielstruktur
- [ ] `src/components/settings/` anlegen
- [ ] Ein Panel pro Themenbereich als eigene Datei
- [ ] Gemeinsame Bausteine (Farbwähler, Schalterzeile) in `settings/controls/`
**Vorgehen:** In kleinen Schritten, jeder Schritt ein eigener Commit, nach jedem Schritt
`npm run build`. Kein "großer Wurf" — die Datei ist zu zentral.
**Zwischenstand nach drei Schnitten:** 11.906 → 11.556 Zeilen, also **rund 3 %**. Damit sind
die reinen Funktionen ohne Komponenten-State weitgehend heraus — das war der leichte Teil.
Die verbleibenden ~11.500 Zeilen sind die Komponente selbst: JSX und Event-Handler, die auf
gemeinsamen State zugreifen. Jeder weitere Schnitt braucht echtes Props-Design statt
Verschieben. Realistisch pro Schnitt ein eigener Durchgang, und **erst mit Tests (A2) oder
zumindest laufendem Typecheck sinnvoll** — ein Fehler beim Herauslösen von Drag & Drop fällt
sonst wieder erst im Browser auf.
**Warum:** `WeeklyView.tsx` ist ein Viertel des gesamten Quellcodes. Der Weekday-Bug von
Anfang September saß genau dort und war nur deshalb schwer zu finden.
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## Block E — Dauerhafte Absicherung
### E1. Regelmäßige automatische Prüfung (Audit 8)
- [x] SonarQube-Analyse gegen https://sq.martin-bierschenk.de einrichten
- [x] Regelmäßigen Lauf aufsetzen — nightly 03:00, `todo-sonar.timer` (systemd user unit)
- [x] `npm audit` in denselben Lauf aufnehmen (`scripts/quality-check.sh`)
- [ ] `todo-sonar.timer` auf `scripts/quality-check.sh` umstellen statt nur `todo-sonar-scan`
- [ ] Playwright-Tests in den nächtlichen Lauf aufnehmen (braucht laufende App — erst nach A2)
- [ ] Quality Gate im SonarQube definieren
- [ ] Ergebnis irgendwohin melden, wo es auffällt (bisher nur Konsolenausgabe)
- [ ] **Entscheiden:** `.github/workflows/sonarqube.yml` löschen oder behalten
**Stand:** Die Analyse läuft bereits — nächtlich um 03:00 auf dem Spark, per systemd-Timer,
Ergebnis auf https://sq.martin-bierschenk.de. Was fehlte, war `npm audit` (Sicherheitslücken
in Abhängigkeiten findet SonarQube nicht) und ein Bündel-Skript. Beides ist jetzt da.
**Zur Entscheidung:** GitHub Actions wurde am 02.09. bewusst verworfen — das Repo ist privat,
Actions-Minuten kosten, und der SonarQube-Server läuft ohnehin selbst gehostet. Trotzdem liegt
seit dem 03.09. ein Workflow im Repo, der bei jedem Push auf `main` anspringt. Er ruft
`npm run type-check` und `npm run lint` auf — beides schlägt derzeit fehl (siehe C1), der
Workflow wäre also dauerhaft rot. Sein Projekt-Key war zudem falsch und hätte in ein zweites,
leeres SonarQube-Projekt geschrieben; das ist korrigiert. Entweder löschen (passt zur
Entscheidung vom 02.09.) oder bewusst behalten und C1 vorziehen.
**Warum:** Bisher fallen Regressionen erst in Produktion auf. In Kombination mit C1
(Build meldet Fehler) und A2 (Tests laufen) entsteht daraus ein echtes Netz.
### E2. Abhängigkeiten auf Sicherheitslücken prüfen
- [ ] `npm audit` auf dem Container ausführen
- [ ] Kritische Funde beheben
**Warum:** Konnte im Audit **nicht** geprüft werden — `node_modules` ist auf dem
CIFS-Share nicht installierbar (keine Symlinks). Zu bekannten Lücken in den
Abhängigkeiten liegt daher **keine Aussage** vor. Muss nachgeholt werden.
---
## Block F — Zurückgestellt
### F1. Datenbank-Passwort rotieren *(bewusst nach hinten geschoben)*
- [ ] Prüfen, ob eines der geleakten Passwörter noch aktiv ist
- [ ] Falls ja: rotieren nach [`docs/secret-rotation.md`](docs/secret-rotation.md), Schritt 2
- [ ] Falls nein: nichts zu tun, Haken dran
**Warum zurückgestellt:** Von den drei Zugangsdaten ist dieses das am wenigsten dringende.
Die Datenbank hört auf einer **privaten LAN-Adresse**, nicht am Internet. Wer das Passwort
aus dem Git holen will, braucht Zugriff auf das **private** Repository — und ist damit
ohnehin schon im Netz. `NEXTAUTH_SECRET` und `SMTP_PASSWORD` waren die kritischen, beide
sind erledigt.
**Und es ist riskant:** Supabase läuft selbst gehostet per Docker. Dasselbe Passwort steckt
in `supabase/docker/.env` **und** in Postgres. Ein halb durchgeführter Wechsel legt die
Datenbank und damit die App lahm. Das gehört an einen ruhigen Abend, nicht nebenbei.
**Zwei verschiedene Passwörter liegen im Git** (Fingerabdrücke, keine Klartexte):
| Fingerabdruck | Wo | Stand |
|---|---|---|
| `59fb583eaae9` | ehem. `deployment-notes.md`, `INFRASTRUCTURE_REQUIREMENTS.md` | altes Docker-Compose-Setup (`@db:5432`); Dateien bereinigt |
| `9dbb40b14c4d` | ehem. `.env.production.save` | Supabase-Zugang, **Status offen** — Datei gelöscht, Wert steht noch in der Historie |
Vom Nutzer bestätigt: das alte `NEXTAUTH_SECRET` (20 Zeichen) und das alte `SMTP_PASSWORD`
sind **nicht mehr in Verwendung**, beide wurden rotiert. Offen ist allein das
Datenbank-Passwort.
Prüfen lässt sich das auf dem Container, ohne einen Wert auszugeben:
```bash
cd /root/My-Weekly-ToDo-List
grep '^DATABASE_URL=' .env | sed -E 's|.*://[^:]+:([^@]+)@.*|\1|' | tr -d '\n' | sha256sum | cut -c1-12
```
Ergibt der Befehl `9dbb40b14c4d`, ist das geleakte Passwort noch in Benutzung — dann lohnt
F1. Kommt etwas anderes heraus, wurde es längst getauscht und du kannst F1 abhaken.
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## Block G — Infrastruktur (Supabase-LXC 201)
### G1. Container läuft privilegiert *(Sicherheitsthema)*
- [ ] Entscheiden, ob `unprivileged: 0` so bleiben soll
- [ ] Falls nicht: Container neu aufsetzen und Daten übernehmen
**Warum:** `pct config 201` meldet `unprivileged: 0`. Wer aus diesem Container ausbricht, ist
**root auf dem NUC** — bei einem Container, der die Datenbank betreibt, die relevantere
Baustelle als ein fehlendes Root-Passwort. Meist wird das umgestellt, weil Docker im
unprivilegierten Container zickt; nachvollziehbar, aber ein bewusster Kompromiss.
### G2. Besitzverhältnisse im Dateisystem sind schief
- [ ] Kurzfix, falls SSH-Zugang zum Container gebraucht wird:
`pct exec 201 -- chown 0:0 /etc/passwd` und `pct exec 201 -- chown 0:42 /etc/shadow`
- [ ] Langfristig: Container sauber neu aufsetzen
**Warum:** Das Dateisystem stammt aus einem **unprivilegierten** Container (alles liegt mit
UID 100000 auf der Platte), läuft aber jetzt **privilegiert**, also ohne UID-Mapping. root
besitzt dadurch praktisch keine Datei im System. Zeitstempel belegen es: alles vom 26.02.2026
mit UID 100000, nur `/etc/hostname` vom 06.09. mit `0:0` — das schreibt Proxmox von außen.
Symptom war `passwd: Authentication token manipulation error`. Das System läuft trotzdem,
weil root per `CAP_DAC_OVERRIDE` die Rechteprüfung überspringt; Werkzeuge wie `passwd`, die
strenger prüfen, fallen darüber. Weitere solche Merkwürdigkeiten sind zu erwarten.
⚠️ **Kein `chown -R` über das ganze Dateisystem** — nicht am laufenden Container und schon
gar nicht mit Docker darin. Postgres und die Supabase-Container haben eigene UIDs (999, 70, …),
die dabei zerschossen würden.
**Kein Blocker:** `pct enter 201` gibt jederzeit eine Root-Shell ohne Passwort. Ein
Root-Passwort wird nur für direkten SSH-Zugang gebraucht.
### G3. Supabase Studio ist nicht erreichbar
- [ ] Auf 201 prüfen: `docker compose ps` — laufen die Container?
- [ ] Port klären: Studio hängt hinter Kong auf **8000**, nicht 8001
- [ ] `scripts/supabase-setup.sh` korrigieren: falsche Port-Ausgabe und Shebang `#!/bash`
**Warum:** `http://<IP>:8001` antwortet nicht. Die Zahl stammt aus einer `echo`-Zeile in
`scripts/supabase-setup.sh`, die nirgends eine Portfreigabe setzt — beim offiziellen
`supabase/docker`-Stack ist Studio nur über Kong auf 8000 erreichbar. Zusätzlich hat das
Skript `#!/bash` statt `#!/bin/bash` und ist so gar nicht direkt ausführbar.
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## Kleinkram (ohne Eile)
- [ ] 114 `console.log` aus dem Produktionscode entfernen (die 275 `console.error` sind in Ordnung)
- [ ] `NEXTAUTH_SECRET` auf 32 Byte verlängern (erledigt sich mit B3)
- [ ] API-Routen: JSON-401 statt HTML-Redirect für nicht angemeldete Aufrufe
- [ ] `deploy.sh` und `docker-compose.yml` löschen oder als veraltet markieren — sie
beschreiben ein Portainer-Setup, das nicht mehr verwendet wird
- [ ] Eigener Auth-Check in `apple/sync` und `weather/geocode` (aktuell nur durch die
Middleware geschützt — zusätzliche Absicherung schadet nicht)